Historische Bücher

Basel und seine Wirtschaft

Eine Zeitreise durch 2000 Jahre

Heinz Polivka


Unsere Zeitreise beginnt mit einer keltischen Handelsniederlassung auf dem „alten Gaswerkareal“. Diese nutzte die günstige geografische und topografische Lage des Basler Siedlungsplatzes. Die erste Anlage zur heutigen Stadt finden wir im 8. Jh. auf dem Münstersporn mit einer Bischofsresidenz. Nach Erweiterungen ins Birsigtal wurde sie Ende 11. Jh. mit dem Bau einer Stadtmauer zur Stadt. Damit wechselte die bisherige Hof- zu einer Stadtwirtschaft. In diese Zeit fällt auch die Entstehung der Zünfte.
1386 verpfändete der verschuldete Bischof seine Stadtprivilegien an den zünftigen Rat.
Im 15. Jh. erhielt die Stadt bedeutende wirtschaftliche Impulse durch das Konzil (1431 – 1448), durch das Messeprivileg (1471), durch ihre Bürgeruniversität (1460) sowie durch den Beginn der Papierherstellung (1433) und des Buchdruckes (1468).
Nach der Reformation beschränkte der Rat Mitte 16. Jh. die Zuwanderung von Glaubensflüchtlingen. Nur „Reiche und Kunstfertige“ wurden geduldet. Gerade durch diese erhielt die Stadtwirtschaft erneute Impulse mit der Einführung des Speditions- und des Seidengewerbes. Damit einher ging auch, zwar gegen den Willen der Zünfte der Beginn einer Massenproduktion der Seidenbänder durch das Verlagssystem und später durch die „Bändelmühle“.
Trotz der Einführung des nationalstaatlichen Merkantilsystems im 17. Jh. konnte die Seidenband - Produktion ausgeweitet werden. Die neuen „fabriquants – marchands“ machten im 18. Jh. grosse Gewinne, die sie nun auch für Bankgeschäfte verwendeten.
Die neuen, liberalen Ideen der 1762 gegründeten Helvetischen Gesellschaft fanden in Basel wenig Anklang. Eine Folge davon war die Kantonstrennung 1833. Durch diese verfestigte sich auch die konservative Einstellung der Basler. Sie hielten weiter an der Form der Familiengesellschaft fest und fürchteten ein mögliches Industrieproletariat. Daher entwickelte sich neben der Maschinenindustrie die industrielle Produktion von Farben nur zögerlich. Unsere Zeitreise, welche zugleich auch die Bedeutung der Basler Zünfte widerspiegelt, endet mit dem Beginn des 1. Weltkrieges.

CHF 65.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Der Jungfrauflieger

Testpilot im Ersten Weltkrieg

Adolf Schaedler
Samuel Buri (Herausgeber)


Am 3. Mai 1918 wurde die stolze Jungfrau, einer der mächtigen Gipfel der Berner Alpen, das erste Mal von einem Flugzeug überflogen. Pilotiert wurde dieses Flugzeug von Adolf Schaedler, einem der schweizerischen Flugpioniere. In der damaligen Presse wurde europaweit über den Erfolg des "Jungfraufliegers" berichtet.
Adolf Schaedler, 1893-1983, prägte die Anfänge der Fliegerei in der Schweiz aktiv mit. Er unternahm bereits 1913 erste Flugversuche mit einem selbst konstruierten Apparat, rückte 1915 in die erste Fliegerausbildung der Schweizer Armee ein und war von 1916 bis 1918 bei der Eidgenössischen Konstruktionswerkstätte in Thun als Einflieger (Testpilot) tätig. Am 3. Mai 1918 überflog er als erster Pilot mit einem Flugzeug den stolzen Alpengipfel der Jungfrau. Von 1918 bis 1920 war er Entwicklungsleiter der Aviatikabteilung bei der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren (SWS), wo er unter anderem die Entwicklung und Konstruktion des Jagdflugzeuges "SWS-C1" verantwortete, welches er auch selbst flog. Seinen letzten militärischen Flug absolvierte Adolf Schaedler am 31. Oktober 1923.
Im vorliegendem Buch beschreibt Adolf Schaedler in eigenen Worten seine Erlebnisse rund um seine aktive Fliegerzeit in spannender und humorvoller Weise. Diese Ausführungen werden ergänzt durch ein Vorwort seines Enkels Samuel Buri und eine Kurzbiografie.

256 Seiten, mit zahlreichen Fotos
Format: 145x215 mm, laminiert
ISBN 978-3-85648-156-8

CHF 35.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Bundesrat Maurer spricht

Reden von Bundesrat Ueli Maurer aus den Jahren 2009 bis 2015


Herausgegeben von Matthias Müller und Hans Luginbühl

Vorwort von Ruedi Plüss
Einleitung von Jürg Stüssi-Lauterburg
Fragen und Antworten von Oswald Sigg

240 Seiten, Format 17,5 x 24,5 cm
Leinen gebunden, mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-155-1


CHF 59.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Menschen bilden

27 Mosaiksteine

Arthur Brühlmeier


Dieses Buch befasst sich mit einer notwendigen inneren Reform unserer Schulen. Mit organisatorischer Betriebsamkeit und grösserem Finanzaufwand verbessern wir die Bildung nicht. Der Erfolg wird sich einstellen, wenn sich die Schulen um die Bildung des ganzen Menschen kümmern und daher nicht dessen Verwendbarkeit für die Wirtschaft ins Zentrum stellen, sondern seine Menschlichkeit: Dies entspricht dem Grundanliegen Heinrich Pestalozzis.

Der Schweizer Pädagoge Dr. Arthur Brühlmeier legt in seinem Buch 27 Essays über grundlegende bildungspolitische, pädagogische und didaktische Probleme vor. Dabei schöpft er aus seinem reichen Erfahrungsschatz als Volksschullehrer und als Lehrerbildner und zeigt als Pestalozzi-Spezialist gleichzeitig, was es bedeutet, die Schulorganisation und den Unterricht im Geiste Pestalozzis zu gestalten.

Das Buch richtet sich nicht nur an Lehrpersonen, sondern auch an politisch Verantwortliche, an Mütter und Väter, überhaupt an alle Menschen, denen das Wohl der heranwachsenden Generation und die Gestaltung des Schulwesens am Herzen liegt.

CHF 20.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Die Oberstartillerieinspektoren sowie die eidgenössischen Inspektoren und Waffenchefs der Artillerie (1804 - 1995)

Ein Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Schweizer Artillerie im 19. und 20. Jahrhundert

Stefan Holenstein

2. Auflage


Die Artillerie gilt als Königin der Waffengattungen. Sie steht für eine grosse Tradition und spielte in der Kriegsgeschichte stets eine entscheidende Rolle. Dennoch erstaunt es, dass es in der breit gefächerten Literatur zur Schweizer Armee fast keine Werke gibt, die eine zusammenhängende, 200-jährige Geschichte der Artillerie der Schweiz zum Gegenstand haben. Das vorliegende Werk schliesst die Lücke und stellt die Entstehung, das Wesen sowie die Entwicklung der Schweizer Artillerie, ihren Abstieg mit eingeschlossen, in einem übergeordneten Gesamtrahmen dar. Die geschichtliche Klammer hierfür bilden die Oberstartillerieinspektoren, eidgenössischen Inspektoren und Waffenchefs von 1804 bis 1995. Es handelt sich vielfach um Aristokraten, Akademiker und Feldherren, angefangen bei Oberst Rudolf von Luternau (1769 - 1849), über den späteren General Hans Herzog (1819 - 1894) bis zu Divisionär Jean-Jules Couchepin (geb. 1939).
Die in dieser Zeitspanne agierenden 21 Persönlichkeiten werden biographisch vollständig erfasst sowie in den militär- und artilleriehistorischen Zusammenhang ihrer Zeit gestellt. Im Weiteren werden ihre Leistungen, Verdienste und Hinterlassenschaften gewürdigt. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass die Persönlichkeiten je nach der Ära ihres Wirkens über unterschiedliche Kompetenzen und Wirkungsmöglichkeiten verfügten. Die jeweiligen politischen Umstände und finanziellen Machbarkeiten trugen das Ihrige zum Erfolg oder Misserfolg der damaligen artilleristischen Entwicklung bei.
Das vorliegende Buch mit seinen in etwa gleich langen vier Kapiteln, die eine zeitliche Epoche von rund fünfzig Jahren abdecken, versteht sich als eigentlicher Beitrag zur Entwicklungsgeschichte der Schweizer Artillerie im 19. und 20. Jahrhundert - von ihrer Grundlegung in der Mediation 1804 bis zu dem durch das Reformprojekt "Armee 95" eingeleiteten Niedergang 1995.

183 Seiten,
Format 17.5 x 24.5 cm, Leinen, gebunden, mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-153-7

CHF 45.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Operationsziel Schweiz

Angriffe und Angriffspläne gegen die Schweiz seit 1792 -
Verteidigung und Verteidigungspläne der Schweiz seit 1792

Matthias Kuster, Jürg Stüssi-Lauterburg, Hans Luginbühl, Wilfred Grab


Die Schweiz ist von Freunden umzingelt!
Allein, Staaten haben ja gar keine Freunde, nur Interessen. Bei der Verfolgung von Interessen wird abgewogen zwischen Aufwand und Ertrag. Erscheint der Aufwand, den Neutralen zu überfallen, gering, der Ertrag gross, heisst es dann bald einmal: "Not kennt kein Gebot!". In einer Zeit, in welcher Worte und Tatsachen immer stärker auseinanderklaffen, verzichtet der Aggressor selbst auf den Satz, mit dem der deutsche Kanzler Theobald von Bethmann Hollweg 1914 den Überfall auf das damals neutrale Belgien rechtfertigte.
Die Schweiz der vergangenen gut 200 Jahre war immer wieder das Ziel von ausländischen Operationsplänen, welche bis 1815 gelegentlich ausgeführt wurden. Seither sind sie Papier geblieben, was aber in keiner Art und Weise ihre Ungefährlichkeit belegt. Es verhält sich im Gegenteil so, dass allein ein gütiges Geschick, ein Mindestmass militärischer Anstrengungen und eine insgesamt erfolgreiche eigene Politik dem Land den Frieden in der Freiheit bewahrt hat. So sind die Planungen von Deutschen, Italienern, Sowjets und anderen mehr in Vergessenheit geraten, zum Teil bis heute gar nie bekannt geworden.
Das vorliegende Werk ruft das Vergessene in Erinnerung, keineswegs um, wen immer es sei, anzuprangern, wohl aber, um Mitbürgerinnen und Mitbürger daran zu erinnern, dass der ewige Preis der Freiheit auch morgen derselbe sein wird, von dem der Ire John Philpot Curran 1790 in Dublin gesprochen hat: "Die Bedingung, unter welcher Gott dem Menschen Freiheit gegeben hat, ist ewige Wachsamkeit."

153 Seiten, mit Illustrationen
Format 175 x 245 mm
Matt laminierter Einband
ISBN 978-3-85648-150-6

CHF 45.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Marignano 1515 - 2015

Marignano

Roland Haudenschild (Hrsg.)


Durch ihre Südpolitik sind die Eidgenossen verschiedentlich an den italienischen Feldzügen um 1500 beteiligt. In der Geschichte der alten 13-örtigen Eidgenossenschaft ist die Schlacht von Marignano 1515 (in Italien bekannt als Battaglia dei Giganti) ein Schlüsselereignis, mit Auswirkung bis heute auf die moderne Schweiz.
Nach der Niederlage der Eidgenossen gegen die Franzosen und die sie unterstützenden Venezianer, ziehen sich die Schweizer geordnet nach Mailand zurück. Dies bedeutet das Ende der eidgenössischen Grossmachpolitik und der Anfang einer Wende hin zum jahrhundertealten Stillesitzen bzw. einen Einschnitt für die zukünftige Festlegung der heutigen Neutralität der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Fortan sind Schweizer Söldner bis ins 19. Jahrhundert gesuchte Krieger in Fremden Diensten. Die Kodifizierung der Neutralität erfolgt erst im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress 1815.
Die Darstellung der Geschichte in Ausschnitten von 1515 bis 2015 soll die Zusammenhänge mit Marignano aufzeigen, auf der Grundlage einer breit abgestützten Themenauswahl: Von der Schlacht zur Neutralität. Der Bildband gibt Anlass die historischen Ereignisse zu reflektieren und ist ein Beitrag zum 500. Jahrestag der Schlacht von Marignano 2015.

528 Seiten mit zahlreichen Illustrationen
Format 175 x 245 mm, Leinen, gebunden
ISBN 978-3-85648-147-6

Sonderpreis CHF 40.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

VERGRIFFEN Mit Suworow in der Schweiz 2. Auflage

Mit Suworow in der Schweiz

Jürg Stüssi-Lauterburg, Hans Luginbühl, Madeleine Lüthi und Mitautoren


"Schauen Sie dem Krieg in die Augen, in der Schweiz, auf Säbeldistanz!"
Der russische Hauptmann Nikolaj Grjazew war 1799 mit auf dem legendären Zug Alexander Suworows. Sein Tagebuch, ein einmaliges Zeugnis der schweizerischen wie russischen Geschichte, bildet das Kernstück des neuen Buches "Mit Suworow in der Schweiz".
Mit einer Zeittafel zur Schweiz der Jahre 1798 bis 1802.

Mit einem Vorwort von Bundespräsident Ueli Maurer und einem Geleitwort von Alexander I. Kuzmin, Direktor des Staatlichen Memorialmuseums Alexander W. Suworow, Sankt Petersburg, Russland.
456 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen und Karten
Format: 17.5x24.5cm, Leinen, gebunden, mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-146-9

CHF 75.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Weltgeschichte im Hochgebirge

Jürg Stüssi-Lauterburg und Mitautoren


5. Auflage
Die Entscheidung an der Grimsel 14. August 1799. Mit Vorworten von Bundesrat Ueli Maurer, Bundespräsident Samuel Schmid und Bundesrat Adolf Ogi.
303 Seiten, davon 14 farbige Bildseiten.
Format: 18x25cm, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-136-0

CHF 59.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Freier Fels in brauner Brandung

Jürg Stüssi-Lauterburg und Hans Luginbühl


Die Schweiz in den schwersten Jahren des Bundesstaates 1940 bis 1942. Erstmals werden diplomatische Depeschen aus der Schweiz zur Geschichtsschreibung herangezogen.
272 Seiten
Format: 17x23.5cm, gebunden, laminierter Einband
ISBN 978-3-85648-087-5

CHF 49.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Not und Solidarität

Not und Solidarität

Jürg Stüssi-Lauterburg


Stationen der Aargauer Geschichte
3. erweiterte Auflage.
Dazu weitere Kapitel: Der Königsmord an der Reuss und die Geschichte von Schloss Wildenstein. Schenkenberg. Ferner die Geschichte von Birrhard und Möriken. Der Autor zeichnet mit profunder Sachkenntnis die damaligen Ereignisse auf.
199 Seiten mit zahlreichen Illustrationen
Format: 15x22cm, gebunden, laminierter Einband
ISBN 978-3-85648-092-9

CHF 30.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Spurensuche

Spurensuche

Walter Schaufelberger


Siebzehn Aufsätze zur schweizerischen Militärgeschichte. Elf davon befassen sich mit den verschiedensten Aspekten des spätmittelalterlichen Wehrwesens, die restlichen sechs mit der Situation eines neutralen Kleinstaates, der von Kriegsgetöse umgeben ist und darin seine Existenz behaupten will und muss.
350 Seiten, gebunden, laminierter Einband
Format: 17.5x24.5cm
ISBN 978-3-85648-082-0

CHF 49.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Der Krieg in den Bergen

Krieg in den Bergen

Albrecht Zimburg (Hrsg.)


Der österreichische Generalstabsoffizier Franz Xaver Richter von Binnenthal (1739-1840) in den Kriegen gegen die Französische Revolution und Napoleon. Eine Autobiographie und eine interessante Ergänzung zum Buch "Weltgeschichte im Hochgebirge".
396 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag
Format:18x25cm
ISBN 978-3-85648-085-1

CHF 55.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Verachtet Herrenpossen! Verschüchet fremde Gäst!

Verachtet Herrenpossen

Jürg Stüssi-Lauterburg, Hans Luginbühl, Anne Gasser und Alfred Greminger


Der grosse schweizerische Bauernkrieg 1653.
Mit einem Geleitwort von Bundesrat Samuel Schmid.
480 Seiten, davon 50 mit Abbildungen
Format: 17.5x24.5cm, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-124-9

CHF 59.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Die Neutralität der Schweiz

Von alt Bundesrat Emil Frey (1838-1922)


Eine Rede gehalten von alt Bundesrat Emil Frey am 16. November 1899 in der demokratischen Vereinigung Winterthur.
Mit einem Vorwort von Bundesrat Samuel Schmid.
35 Seiten
Format: 12.5x19.5cm, broschiert, laminiert
ISBN 978-3-85648-088-2

CHF 14.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Vivat das Bernerbiet Bis an d'r Welt ihr End!

Jürg Stüssi-Lauterburg und Hans Luginbühl


Berns Krieg im Jahre 1798 gegen die Franzosen.
Mit einem Geleitwort von Bundespräsident Adolf Ogi und einem Schlusswort von alt Staatsarchivar Karl F. Wälchli.
600 Seiten mit 35 Abbildungen und 3 Karten
Format:16x23.5cm, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-089-9

CHF 59.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

Der Schweizerkrieg

Schweizerkrieg

Willibald Pirckheimer


In lateinischer und deutscher Sprache.
Neu übersetzt und kommentiert von Fritz Wille.
Der Schweizerkrieg oder Schwabenkrieg. Geschildert von einem Kriegsteilnehmer, Willibald Pirkcheimer (1470-1530).
159 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Format: 17x24cm, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-094-3

CHF 49.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

En toute confiance...


Correspondance du Général et de Madame Henri Guisan avec le Major Albert R. Mayer 1940-1959
76 Seiten
Format: 14x21cm, broschiert
ISBN 978-3-85648-116-2

CHF 19.00 (inkl. Porto und Verpackung)


 

A Cheval

Rainer v. Falkenstein


Zwischen Kavallerie und Unternehmung. Das Tagebuch von Wilhelm Hugo Francke 1914 -1918.
In deutscher Sprache und mit einem Vorwort von alt Bundespräsident G.A. Chevallaz
428 Seiten und 50 Abbildungen
Format: 17x24cm, Leinen mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-85648-110-0

CHF 59.00 (inkl. Porto und Verpackung)